Was Koch oder Barista sehen
Jede Bestellung erscheint als Karte mit ihren Artikeln, der Tischnummer, falls es eine gibt, und einem Timer, der zeigt, wie lange sie schon wartet. Die Getränkegröße steht im Artikelnamen. Extras wie Hafermilch oder ein zusätzlicher Shot stehen in der Registeransicht unter dem Artikel und öffnen sich auf der Tafel mit einem Tippen, und die Notiz des Gastes ist farbig hervorgehoben, damit sie niemand übersieht.
Artikel durchlaufen einen klaren Weg: Wartet, In Zubereitung, Fertig, Ausgegeben. Stornierte Artikel bleiben eine Weile als storniert markiert sichtbar, damit die Küche nichts zubereitet, was der Gast nicht mehr will.
- Ein Timer an jeder Bestellung zeigt, wer am längsten wartet.
- Extras und Notizen des Gastes stehen direkt beim Artikel.
- Ein Storno an der Kasse ist sofort in der Küche zu sehen.

So funktioniert der Bildschirm
Es gibt zwei Ansichten: eine Tafel mit einer Spalte pro Status, auf der Sie eine Karte von Spalte zu Spalte ziehen, und eine Registeransicht, die zu einem kleinen Tablet passt. Will jemand versehentlich eine Stufe überspringen, fragt Ordo nach, bevor der Artikel markiert wird.
Um den Status zu ändern, tippen Sie auf den Artikel und wählen die nächste Stufe. Der Service sieht auf dem eigenen Bildschirm, dass etwas fertig ist, und niemand muss zur Bar laufen und fragen.
Stationen: Bar und Küche getrennt
Haben Sie eine Kaffeebar und eine Küche für Gebäck oder Frühstück, legen Sie Stationen an und weisen jeder ihre Menükategorien zu. Die Barista sieht dann nur Getränke und der Koch nur Speisen, obwohl der Gast alles auf einer Rechnung bezahlt hat.
Ein kleiner Coffee Shop, in dem eine Barista alles zubereitet und ausgibt, braucht keine Stationen: Ein Bildschirm an der Bar zeigt alle Artikel. Stationen können Sie später ergänzen, wenn eine Küche oder eine zweite Bar dazukommt.
- Stationen richtet der Inhaber oder ein Manager ein.
- Küchenpersonal lässt sich einer bestimmten Station zuordnen.
- Köche, Manager und Inhaber können den Status am Küchenmonitor ändern.
Welches Tablet oder welcher Monitor
Spezielle Hardware brauchen Sie nicht. Der Küchenmonitor öffnet sich im Browser auf jedem Tablet, Smartphone oder Monitor mit Rechner im WLAN des Cafés. In den Ordo-Einstellungen steht ein QR-Code mit der Adresse des Bildschirms: mit dem Tablet scannen, mit einem Küchenkonto anmelden und den Küchenmonitor wie eine App auf den Startbildschirm legen.
Ein paar Tipps aus der Praxis: In einer heißen Küche gehört der Bildschirm weg von Herd, Dampf und Spüle. Für eine Bar mit einer Station reicht ein einfaches Tablet, am besten mit der Registeransicht; ein großer Küchenmonitor zeigt die Spaltentafel besser. Lassen Sie das Tablet die ganze Schicht am Ladekabel und montieren Sie es auf Augenhöhe, damit niemand mit nassen Händen danach greift.
In der Kopfzeile sehen Sie, ob der Bildschirm mit der Kasse verbunden ist: Ein grüner Punkt heißt, Bestellungen kommen an, ein roter, dass er sich neu verbindet. Arbeitet Ihr Team lieber mit Papier, druckt Ordo Küchenbons auf einem normalen Bondrucker mit 58 oder 80 mm, und Bildschirm und Bons können nebeneinander laufen.

Den Küchenmonitor an einem Abend einrichten
Für die Einrichtung brauchen Sie keinen Techniker. Machen Sie es abends nach Ladenschluss, dann arbeitet die Bar am nächsten Morgen schon mit dem Bildschirm.
- In den Ordo-Einstellungen prüfen, ob der Küchenmonitor aktiv ist; standardmäßig ist er eingeschaltet.
- Sind Bar und Küche getrennt, Stationen anlegen und jeder ihre Menükategorien zuweisen.
- Für das Küchenpersonal Konten mit der Rolle Koch anlegen.
- Den Bildschirm über den QR-Code auf einem Tablet öffnen und eine Testbestellung bonieren.
- Entscheiden, ob Sie weiterhin Papierbons wollen, und in dem Fall einen Drucker anschließen.
Funktioniert ohne Internet
Der Küchenmonitor bekommt seine Bestellungen über das lokale Netz des Cafés vom Ordo-Rechner. Fällt das Internet aus, kommen Bestellungen weiter in der Küche an und die Status ändern sich wie gewohnt; die App für Windows und Linux braucht dafür keine Verbindung nach außen.
Ordo kostet 1.990 KGS im Monat für ein Café (rund 23 US-Dollar), und der Küchenmonitor ist zusammen mit Kasse, Lager und Berichten enthalten. Verbinden Sie so viele Geräte, wie Sie möchten. Die ersten 2 Wochen sind kostenlos, keine Kreditkarte nötig.
Küchenmonitor oder Küchenbon auf Papier
Papierbons sind am Anfang günstiger, aber die Küche sieht nicht, wie lange ein Gast schon wartet, und ein Storno an der Kasse muss jemand mündlich weitergeben. So schneiden die beiden im Vergleich ab:
Küchenmonitor und Papierbons im Vergleich
| Küchenmonitor | Papierbons | |
|---|---|---|
| Wie die Bestellung in die Küche kommt | Erscheint auf dem Bildschirm, sobald sie abgeschickt ist | Wird gedruckt und an den Pass gehängt |
| Wie lange sie schon wartet | Ein Timer auf jeder Karte | Müssen Sie selbst ausrechnen |
| Stornierte Artikel | Sofort sichtbar, als storniert markiert | Jemand geht hin und sagt es der Küche |
| Fertig für den Service | Der Service sieht den Status auf dem eigenen Bildschirm | Der Koch ruft es aus |
| Bar und Küche getrennt | Stationen teilen eine Bestellung auf | Jede Station braucht ihren eigenen Bon |
| Was Sie brauchen | Ein Tablet, Smartphone oder Monitor im WLAN des Cafés | Einen Thermodrucker mit 58 oder 80 mm |
Beides geht auch gleichzeitig, etwa ein Bildschirm an der Bar und Bons in der Küche.
Eine Abholanzeige für Gäste
Neben dem Küchenmonitor hat Ordo eine Statusanzeige für Gäste. Öffnen Sie sie auf einem Fernseher oder Tablet im Gastraum: Eine Spalte zeigt die Nummern der Bestellungen in Zubereitung, die andere die abholbereiten. Die Gäste achten auf ihre Nummer, und die Barista muss keine Namen mehr über die Schlange rufen.
Die Anzeige wird über einen einmaligen Link aus den Einstellungen gekoppelt und braucht keine Anmeldung des Personals. Ein gekoppelter Bildschirm sieht nur Bestellnummern und Status, nie Beträge oder Bestellinhalte. Sie legen fest, welche Status er zeigt und wie oft er aktualisiert, und können einen Bildschirm jederzeit wieder sperren.
FAQ
Kostet der Küchenmonitor extra?
Nein. Der Küchenmonitor gehört zum Ordo-Abo, und Sie können ihn auf jedem Tablet, Smartphone oder Monitor mit Browser in Ihrem WLAN anzeigen.
Kann ich Bestellungen zwischen Bar und Küche aufteilen?
Ja. Legen Sie Stationen an, weisen Sie ihnen Menükategorien zu, und jede Station sieht aus einer gemeinsamen Bestellung nur ihre eigenen Artikel.
Sieht die Küche Extras und Notizen des Gastes?
Ja. In der Registeransicht stehen Extras unter dem Artikel, auf der Tafel öffnen sie sich mit einem Tippen, und die Notiz des Gastes ist farbig hervorgehoben.
Funktioniert der Küchenmonitor offline?
Ja, wenn die Kasse als App für Windows oder Linux läuft. Der Bildschirm bekommt die Bestellungen über das WLAN des Cafés, Internet ist nicht nötig.
Können wir die Küchenbons auf Papier behalten?
Ja. Ordo druckt Küchenbons auf einem Thermodrucker mit 58 oder 80 mm, entweder statt des Bildschirms oder zusätzlich.
Sehen Gäste, wann ihre Bestellung fertig ist?
Ja. Die Abholanzeige läuft auf einem Fernseher oder Tablet im Gastraum und zeigt Bestellnummern unter „In Zubereitung“ und „Abholbereit“. Beträge oder Bestellinhalte zeigt sie nie.
Wer darf am Küchenmonitor Bestellungen markieren?
Köche, Manager und Inhaber können sich am Küchenmonitor anmelden. Kassenkräfte und Service sehen auf ihrem eigenen Bildschirm, wann etwas fertig ist, ändern aber keine Küchenstatus.